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Wie behandelst Du Dein Brot?

Aktualisiert: 20. Juli

Brot ist ein Sensibelchen. Und wir behandeln es wie einen Ziegelstein.

Es gibt kaum ein Lebensmittel, das wir so lieben wie Brot. Und kaum eines, mit dem wir gleichzeitig so schlecht umgehen.

Kaum ist das Brot zu Hause, beginnt das grosse Experiment.

Die einen essen es einfach möglichst schnell. Problem gelöst.

Die nächsten legen den Zopf auf die Schnittfläche. Funktioniert tatsächlich. Die Schnittfläche trocknet weniger aus.

Andere schwören auf das Leinentuch. Seit Generationen bewährt. Es schützt die Kruste und lässt das Brot atmen.

Dann gibt es die Bienenwachstücher. Clever. Nachhaltig. Hübsch. Sie halten Feuchtigkeit etwas länger im Brot.

Die Plastiksack-Fraktion erreicht genau das Gegenteil: Das Brot bleibt zwar weich, aber die Kruste verabschiedet sich oft schon nach wenigen Stunden. Aus knusprig wird gummig, etwas später schimmlig.

Es gibt Menschen, die frieren Brot portionsweise ein. Das ist durchaus sinnvoll. Vorausgesetzt, man denkt rechtzeitig daran, es mit möglichst selbst produziertem Strom wieder aufzutauen. Frisch gebacken schmeckt trotzdem anders.

Und dann wären da noch die Brotkästen.

Holz. Metall. Keramik. Ton. Bambus. Kunststoff. Mit Lüftung. Ohne Lüftung. Rund. Eckig. Stinkbillig aus China oder Designobjekte für mehrere hundert Franken.

Fast jede Küche hat irgendwo einen stehen.

Und sie funktionieren alle. Irgendwie.

Der eine hält die Kruste etwas länger knusprig. Der andere verhindert Schimmel besser. Der nächste sieht einfach wunderschön aus.

Aber wenn wir ehrlich sind: Wären wir wirklich hundert Prozent zufrieden, gäbe es nicht Dutzende verschiedene Systeme. Dann gäbe es nicht jedes Jahr neue Ideen. Und es würden nicht allein in der Schweiz über 120'000 Tonnen Brot im Abfall landen.

Der Grund ist eigentlich simpel.

Fast alle Lösungen kümmern sich um den Behälter.

Nur kaum eine kümmert sich um das Klima im Behälter.

Dabei entscheidet genau dieses Klima darüber, ob Brot austrocknet, weich wird oder sogar schimmelt.

Genau dort setzt Panedor an.

Nicht mit einem weiteren schönen Brotkasten.

Sondern mit einer Idee, die seit Jahrzehnten Millionen Zigarren zuverlässig frisch hält: einer kontrollierten Luftfeuchtigkeit.

Denn Brot möchte nicht möglichst trocken gelagert werden.

Es möchte richtig gelagert werden.

Je nach Brotsorte.

58 Prozent für knusprige Brote.

69 Prozent für Mischbrote.

72 Prozent für weiche Brote und Zopf.

Keine Zauberei. Keine Chemie. Keine App.

Nur Physik.

Und plötzlich merkt man, dass Brot gar nicht so kompliziert ist.

Man muss ihm einfach das Klima geben, das es schon immer wollte.

Willkommen bei Panedor.

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